Brüssel Ablehnung und Unterstützung: EU reagiert gespalten auf die Entwicklung im Iran
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (l-r), Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Keir Starmer, Premierminister von Großbritannien, einigten sich zunächst auf einen Minimalkonsens. Aber andere Mitgliedsstaaten zogen nicht mit. Foto: dpa/Kay Nietfeld
Die Eskalation im Nahen Osten zwingt die EU zur Krisensitzung. Während die Sorge vor den Folgen wächst, offenbart sich die tiefe Uneinigkeit der Mitgliedstaaten über den richtigen Kurs gegenüber dem Iran.
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