Straßensanierung  Schlaglöcher im Kreisel am Untenende

Astrid Fertig
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Von Astrid Fertig
| 13.03.2026 07:54 Uhr | 0 Kommentare
Philipp Jakobi, Bauingenieur des Ammerländer Straßenbauunternehmens Georg Koch, steht am Rhauderfehner Kreisel. Der ist von vielen Schlaglöchern übersät – eine ganz typische Situation nach der Frostperiode. Im Frühsommer 2026 soll der Kreisel saniert werden. Das geschieht im Zuge der Sanierung des nördlichen Untenendes. Die Kosten werden vom Bund getragen. Der Kreisel ist Teil der Bundesstraße 438, einer der meistbefahrenen Straßen im Landkreis Leer. 9000 Fahrzeuge täglich werden hier durchschnittlich gezählt. Foto: Astrid Fertig
Philipp Jakobi, Bauingenieur des Ammerländer Straßenbauunternehmens Georg Koch, steht am Rhauderfehner Kreisel. Der ist von vielen Schlaglöchern übersät – eine ganz typische Situation nach der Frostperiode. Im Frühsommer 2026 soll der Kreisel saniert werden. Das geschieht im Zuge der Sanierung des nördlichen Untenendes. Die Kosten werden vom Bund getragen. Der Kreisel ist Teil der Bundesstraße 438, einer der meistbefahrenen Straßen im Landkreis Leer. 9000 Fahrzeuge täglich werden hier durchschnittlich gezählt. Foto: Astrid Fertig
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Der Kreisel am Rhauderfehner Untenende gehört zur stark befahrenen B 438. Philipp Jakobi von der Firma Georg Koch erläutert, warum Lastwagen Straßen belasten und wie Recycling-Asphalt eingesetzt wird.

Lesedauer des Artikels: ca. 6 Minuten
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