Anzeige: Wenn aus Technik Leidenschaft wird 40 Jahre UNITOR Torsysteme GmbH in Jemgum

| 10.04.2026 23:55 Uhr | Lesedauer: ca. 4 Minuten
Die Mitarbeiter und der Fuhrpark vor dem 2014 in Betrieb genommenen Verwaltungsgebäude am Kolkweg 3 in Jemgum-Soltborg. Foto: Lars Klemmer
Die Mitarbeiter und der Fuhrpark vor dem 2014 in Betrieb genommenen Verwaltungsgebäude am Kolkweg 3 in Jemgum-Soltborg. Foto: Lars Klemmer
Artikel teilen:

Die Erfolgsgeschichte von UNITOR ist eng mit dem Pioniergeist von Gründer Karl-Heinz Heikens verbunden. Das Unternehmen ist heute deutschlandweit einer der führenden Anbieter von Industrietoren.

Jemgum / CWA - 40 Jahre UNITOR – das ist die Geschichte eines mutigen Anfangs, einer kontinuierlichen Entwicklung und eines starken Miteinanders. Die Geschichte des Unternehmens beginnt 1986 mit Mut und dem Wunsch nach Veränderung.

Der gelernte Tischler Karl-Heinz Heikens fasst nach einer Familienfeier den Entschluss zur Selbstständigkeit und richtet sich auf dem Gelände der alten Ziegelei in Midlum eine kleine „Klüterbude“ ein. Dort entwickelt er ein Reinigungsverfahren für PVC-Pendeltore – der Start eines Familienunternehmens, das zunächst als Dienstleister tätig ist. Im April 1986 wird die UNITOR Torsysteme GmbH offiziell in die Handwerksrolle eingetragen.

Auf dem Gelände der alten Zieglei in Midlum begann die Geschichte der Firma UNITOR. Foto: privat
Auf dem Gelände der alten Zieglei in Midlum begann die Geschichte der Firma UNITOR. Foto: privat

Schon bald wächst das Unternehmen: 1988 zieht UNITOR nach Soltborg um, wo sich Schritt für Schritt eine eigene Produktion entwickelt. Mit dem Einstieg von Jan-André Ruben im Jahr 1989 und seiner Rolle als Geschäftsführer ab 1992 erhält das Unternehmen wichtige Impulse. Ab Mitte der 1990er Jahre entwickelt sich UNITOR zunehmend zum Händler und Hersteller.

Vertrieb von selbstreparierenden Schnelllauftoren ein Meilenstein

Ein entscheidender Meilenstein folgt 2002 mit dem Vertrieb selbstreparierender Schnelllauftore – eine Innovation, die das Unternehmen langfristig prägt und den Grundstein für weiteres Wachstum legt.

2004 steigt mit Maschinenbauingenieur Sven Heikens die zweite Generation in die Firma ein. Er ist heute geschäftsführender Gesellschafter. An seiner Seite steht André Müller, der seit 2001 im Unternehmen tätig ist und seit 2025 zur Geschäftsführung gehört. Beide arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen und stehen für Kontinuität und Weiterentwicklung.

Geschäftsführer der Firma Unitor in Jemgum-Soltborg sind Sven Heikens (rechts) und André Müller. Foto: Monique Dirks Fotografie
Geschäftsführer der Firma Unitor in Jemgum-Soltborg sind Sven Heikens (rechts) und André Müller. Foto: Monique Dirks Fotografie

Trotz des Wachstums ist der familiäre Charakter des Jemgumer Betriebes bis heute spürbar. Karl-Heinz Heikens war lange aktiv im Tagesgeschäft und steht weiterhin beratend zur Seite.

2014 wurde der Standort in Jemgum/Soltborg durch einen modernen Verwaltungsbau erweitert. Heute beschäftigt Unitor rund 70 Mitarbeiter. Zum Kundenstamm gehören Firmen der Groß- und Schwerindustrie in ganz Deutschland. „Unsere Monteure und Servicetechniker leben dort, wo unsere Kunden ihren Sitz haben. So können wir sicherstellen, dass immer einer unserer Mitarbeiter schnell da ist, wenn er beim Kunden gebraucht wird“, so Sven Heikens.

Deutschlandweit einer der führenden Anbieter von Industrietoren

Die Produkte der Firma UNITOR sind mehr als reine Technik. Sie stehen für Erfahrung, Präzision – und vor allem für Leidenschaft. Das am Kolkweg 3 in Jemgum-Soltborg ansässige Unternehmen zählt deutschlandweit zu den führenden Anbietern von Industrietoren und entwickelt Lösungen, die ebenso hochwertig wie individuell sind.

Das neue Verwaltungsgebäude wurde 2014 in Betrieb genommen. Foto: Irene Neumann Fotografie
Das neue Verwaltungsgebäude wurde 2014 in Betrieb genommen. Foto: Irene Neumann Fotografie

Ob genormte Torsysteme oder maßgeschneiderte Sonderanfertigungen: Bei UNITOR entstehen Produkte, die sich nahtlos in betriebliche Abläufe integrieren und höchste Anforderungen an Sicherheit und Funktionalität erfüllen. Jedes Tor basiert auf einem durchdachten Konzept – abgestimmt auf die Anforderungen der Kunden. „Alle Tore – sowohl große, als auch kleine – verkaufen wir mit voller Überzeugung“, sagt André Müller, der das Unternehmen zusammen mit Sven Heikens führt.

„In unserem Testzentrum prüfen wir die Produkte sorgfältig, beispielsweise wie sie sich bei einer Kollission mit einem Gabelstabler verhalten“, ergänzt Heikens. „Wir bedienen eine Nische. Unsere Tätigkeit ist anspruchsvoll und verlangt viel Know-how.“ Dieser Anspruch prägt den gesamten Betrieb – von der Planung bis zur Umsetzung.

Gleichzeitig ist UNITOR mehr als ein technischer Marktführer. Trotz der Größe des Unternehmens bleibt Raum für Mitbestimmung, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit. Die Abteilungen organisieren ihre Aufgaben eigenständig und treffen Entscheidungen mit großer Freiheit. Die Wege sind kurz, der Austausch direkt – oft wird aus einer Idee ein neues Projekt.

Ein Blick auf das UNITOR Firmengelände im Jahr 1997. Foto: privat
Ein Blick auf das UNITOR Firmengelände im Jahr 1997. Foto: privat

Team, das mitgestaltet und mitdenkt

Für seine Mitarbeiter bietet das Unternehmen ein breites Entwicklungsfeld. Das Rundum-Sorglos-Paket in Service und Nachsorge erfordert ebenso Fachwissen wie die Entwicklung von Sondertoren. Ob Druck- und Temperatursicherheit, komplexe Zutrittskontrollen oder gesetzliche Vorgaben und ökologische Aspekte – jede Lösung ist individuell.

Mit dieser Kombination aus Leistung und Betreuung hat UNITOR eine Marktlücke erfolgreich besetzt. Das zeigt sich in einem treuen Kundenstamm von Flensburg bis Garmisch. Das Unternehmen wird getragen von einem Team, das mitdenkt und mitgestaltet.

Dafür werden weiterhin Mitarbeiter gesucht. „Grundvoraussetzung ist eine abgeschlossene Berufsausbildung, technisches Verständnis und die Bereitschaft, den Kunden zu 100 Prozent zufriedenzustellen“, sagt Sven Heikens. Neue Mitarbeiter durchlaufen alle Abteilungen und werden umfassend geschult.

Die Mitarbeiter profitieren von kurzen Entscheidungswegen und familiären Strukturen. „Probleme können direkt mit den Chefs besprochen werden“, so Heikens. Wertschätzung, Rücksichtnahme und gegenseitige Unterstützung seien dem Unternehmen wichtig. Auch Weitsicht und die Frage der langfristigen Absicherung der Belegschaft spielen eine zentrale Rolle.

Kontakt

UNITOR Torsysteme GmbH

Kolkweg 3

26844 Jemgum

Telefon: 04958/9182-0

E-Mail: info@unitor.de

Homepage: www.unitor.de

Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=61574096335919#

Instagram: https://www.instagram.com/unitor_torsysteme