Leer Hier werden Finger und Pinsel wieder blitzblank

| 11.04.2026 05:30 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Elenor Simon-Löcken führt den Vorständen Bernd Böke (links) und Klaus-Dieter Hillrichs von der Hans-Heyo-Prahm-Stiftung die neuen Waschplätze vor. Foto: privat
Elenor Simon-Löcken führt den Vorständen Bernd Böke (links) und Klaus-Dieter Hillrichs von der Hans-Heyo-Prahm-Stiftung die neuen Waschplätze vor. Foto: privat
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Die Kunstschule in Leer hat neue Waschplätze erhalten. Für die Anschaffung und den Einbau der Becken griffen Förderer ins Portmonaie.

Leer - Wo es bunt zugeht, sind meist Pinsel, Farben und andere Materialien im Spiel. Diese müssen nach Gebrauch wieder gereinigt werden. Mit finanzieller Unterstützung der Hans-Heyo-Prahm-Stiftung, der Ostfriesischen Landschaft und der Stadt Leer hat die Kulturwerkstatt Leer neue Werkstattwaschbecken in ihrer Kunstschule einbauen lassen. Das war kein leichtes Unterfangen.

Die Kunstschule befindet sich im Erdgeschoss der Wilhelmine-Siefkes-Schule auf der Großen Bleiche in Leer. Ein- und Umbauten seien in dem denkmalgeschützten Gebäude nicht immer einfach umzusetzen, erklärt Elenor Simon-Löcken, Geschäftsführerin der Kulturwerkstatt. Umso größer ist die Freude, dass die Stadt dem Umbau zugestimmt hat.

Kunsttechniken lassen sich leichter umsetzen

„Der neue Waschflur hilft uns enorm“, sagt Simon-Löcken. „Die Kinder erreichen die Becken problemlos, und bestimmte Kunsttechniken wie Filzen und Siebdruck lassen sich einfacher umsetzen. Auch unser Kleinwerkzeug wie Pinsel, Schaber und Druckwalzen kann endlich richtig gereinigt und gepflegt werden.“

Vom Nutzen der Becken überzeugten sich die Stiftungsvorstände Bernd Böke und Klaus-Dieter Hillrichs von der Hans-Heyo-Prahm-Stiftung bei ihrem Besuch der Kunstschule.

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