Berlin  Bürgergeld und Gesundheit unbezahlbar? Warum der Sozialstaat nicht schrumpfen muss

Matti Gerstenlauer
|
Von Matti Gerstenlauer
| 20.04.2026 06:00 Uhr | 0 Kommentare
Etwa ein Drittel des Staatshaushalts wird für Sozialleistungen ausgegeben. Viel weniger geht gar nicht, sagt Georg Cremer. Und das muss es auch gar nicht. Foto: Matti Gerstenlauer/Google Gemini
Etwa ein Drittel des Staatshaushalts wird für Sozialleistungen ausgegeben. Viel weniger geht gar nicht, sagt Georg Cremer. Und das muss es auch gar nicht. Foto: Matti Gerstenlauer/Google Gemini
Artikel teilen:

Noch vor dem Sommer sollen große Sozialreformen auf den Weg gebracht werden. Müssen Leistungen runter oder rauf? Ökonom Georg Cremer fordert einen „bürgerfreundlichen Sozialstaat“ ohne Sparzwänge. Das gehe auch ohne die Kettensäge.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell bestellt – jederzeit kündbar.
  • Voller Zugriff auf www.oz-online.de
  • 700+ neue Artikel pro Woche
  • OZ-App inklusive
PayPal Logo
SEPA Logo
3 Monate je
1€
statt 9,90 €
Du hast bereits ein OZ-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle