Hamburg  Ende des Almosen-Modells: Warum der Frauenfußball den DFB hinter sich lassen muss

Sophie Wehmeyer
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Von Sophie Wehmeyer
| 04.05.2026 17:30 Uhr | 0 Kommentare
Die Frauen-Bundesliga bricht mit dem DFB und gründet einen eigenen Ligaverband: Der Grund für die Trennung liegt vor allem in einer gewaltigen finanziellen Differenz. Foto: IMAGO/Maximilian Koch
Die Frauen-Bundesliga bricht mit dem DFB und gründet einen eigenen Ligaverband: Der Grund für die Trennung liegt vor allem in einer gewaltigen finanziellen Differenz. Foto: IMAGO/Maximilian Koch
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Schluss mit dem bürokratischen Stillstand: Die Frauen-Bundesliga macht sich vom DFB unabgängig und plant Investitionen von 800 Millionen Euro. Ein notwendiger Schritt, um das volle Potenzial des Frauenfußballs endlich zu entfesseln.

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten
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