Klimastreik  200 Menschen gehen in Norden auf die Straße

| | 15.09.2023 16:32 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Angeführt wurde der Demozug unter anderem von Nordens Jugendbürgermeisterin Merle Gatena (links am Plakat). Foto: Hock
Angeführt wurde der Demozug unter anderem von Nordens Jugendbürgermeisterin Merle Gatena (links am Plakat). Foto: Hock
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Auch in Norden gingen am Freitag Menschen aufgrund des globalen Klimastreiks auf die Straße. Forderungen hatte auch das Jugendparlament der Stadt.

Norden - Vom Fräuleinhof ging es Freitagmittag los: Mindestens 200 Menschen, so die Schätzung der Polizei vor Ort, gingen im Rahmen des globalen Klimastreiks in Norden auf die Straße. Rufend und von der Band des Ulrichsgymnasiums begleitet, ging es durch die Norder Innenstadt und Fußgängerzone bis zum Torfmarkt.

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Aufgerufen hatte die Fridays-for-Future-Bewegung, es war der 13. globale Klimastreiktag. Dem Aufruf in Norden waren unter anderem die Klimagruppe Norden und das Jugendparlament der Stadt gefolgt. Aber auch zahlreiche weitere Personen nahmen teil.

Verbesserungen gefordert

Merle Gatena sprach für das Jugendparlament der Stadt Norden. Foto: Hock
Merle Gatena sprach für das Jugendparlament der Stadt Norden. Foto: Hock
Bei der abschließenden Kundgebung auf dem Norder Torfmarkt traten verschiedene Rednerinnen und Redner auf. So auch Merle Gatena, aktuelle Jugendbürgermeisterin der Stadt Norden. Sie forderte in ihrer Rede im Namen des Jugendparlaments unter anderem einen Ausbau der Radwege und auch mehr Fahrradständer in der Innenstadt. „Es muss die Möglichkeit geben, viele Fahrräder sicher abzustellen.“ So könnten mehr Menschen ermutigt werden, für Erledigungen auf das Rad statt das Auto zurückzugreifen.
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Aber auch ein Aufbau des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) müsse, unter Berücksichtigung des Umlandes, erfolgen. Auch mehr öffentliche Mülleimer wurden vom Jugendparlament gefordert sowie mehr Grünflächen.

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