Nach EU-Verbot  Social-Media-Anbieter suchen jetzt illegal nach Kinderpornos

| | 21.05.2026 18:57 Uhr | 1 Kommentar
Wenn Hinwiese eingehen, sichten Polizeibeamte und Staatsanwälte das möglicherweise illegale Material. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/DPA
Wenn Hinwiese eingehen, sichten Polizeibeamte und Staatsanwälte das möglicherweise illegale Material. Symbolfoto: Rolf Vennenbernd/DPA
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Seit April 2026 dürfen Chats von EU-Bürgern nicht mehr nach Kinderpornos durchsucht werden. Einige Anbieter machen trotzdem weiter. Darf die Staatsanwaltschaft Aurich dieses Beweismaterial verwenden?

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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