Hamburg-Stellingen  Für Unversicherte ist die „Praxis ohne Grenzen“ die letzte Hoffnung – nun droht ihr das Aus

Nina Gessner
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Von Nina Gessner
| 10.06.2026 11:11 Uhr | 0 Kommentare
Gynäkologin DCosima Vieth (77) engagiert sich in der Praxis, unterstützt dort vor allem Schwangere. Foto: Florian Quandt
Gynäkologin DCosima Vieth (77) engagiert sich in der Praxis, unterstützt dort vor allem Schwangere. Foto: Florian Quandt
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Obdachlose, Asylbewerber, ehemalige Privatversicherte – in der Hamburger „Praxis ohne Grenzen“ werden Menschen ohne Krankenversicherung behandelt. Doch die Politik hat beschlossen, die Gelder zu kürzen. Das hätte gravierende Folgen.

Lesedauer des Artikels: ca. 4 Minuten
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