Osnabrück Sterbehilfe auf Rezept? DGHS-Präsident Roßbruch fordert leichteren Zugang zu Medikamenten
In Deutschland wurde die passive Sterbehilfe im Jahr 2020 legalisiert – doch Foto: IMAGO / epd
Selbstbestimmt Sterben: Wer in Deutschland assistierten Suizid in Anspruch nehmen möchte, ist auf die Hilfe von Vereinen angewiesen. Professor Robert Roßbruch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), fordert im Clasen-Talk einen anderen Weg – über den Hausarzt.
Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
Jetzt Artikel freischalten
Schnell bestellt – jederzeit kündbar.
- Voller Zugriff auf www.oz-online.de
- 700+ neue Artikel pro Woche
- OZ-App inklusive
3 Monate je
1€
statt 9,90 €
Du hast bereits ein OZ-Abo? Super!
Weitere Abo-Modelle