Magdeburg Nach tödlichem Anschlag: Klinikum Magdeburg setzt Zeichen gegen Hass und Hetze
Über 120 Kräfte haben im Klinikum Magdeburg die etlichen Verletzten nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt versorgt. Foto: dpa/Klaus-Dietmar Gabbert
Ein Mann aus Saudi-Arabien verübt einen Anschlag in Magdeburg. Er gibt sich öffentlich als Islamkritiker und tätigt entsprechende radikale Aussagen. Die andere Seite der Medaille zeigt: Ohne die Hilfe von ausländischen Kräften hätte es womöglich noch mehr Opfer gegeben. Deshalb spricht das Klinikum in Magdeburg jetzt Klartext.
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