Das besondere Rezept Ein fantastisches Sommergericht von Jule Lobo


Die Podcasterin Jule Lobo will ihre drei Jungs für gutes Essen begeistern. Ihr Pfannengericht mit Pfirsichen und Burrata schmeckt auch Erwachsenen – und es steht fix auf dem Tisch.
Ostfriesland - Essen, Kochen, Genuss: Das sind Jule Lobos Leidenschaften. Und natürlich schlägt das Herz der erfolgreichen Podcasterin für ihre Familie – das sind die drei kleinen Söhne und Mann Sascha. Ihren Kindern möchte sie den Sinn fürs gute Essen näherbringen. Und das merkt man auch an den Rezepten, die sie auf ihrem Instagram-Account vorstellt. Einige davon habe ich schon probiert, alle waren super – und dieses hier ist der absolute Sommerhit. Im Mittelpunkt stehen Weinbergpfirsiche und cremige Burrata.
So läuft die Zubereitung
Das Fruchtfleisch der Pfirsiche wird in Stücke geschnitten. Man sollte also keine Exemplare verwenden, die schon weich sind. Das wird dann nur ein großes Gematsche. Die Früchte müssen noch fest sein. Die Pfirsichstücke gibt man in eine Pfanne, in der man schon Olivenöl erhitzt hat. Mit einem großzügigen Schwung Agavendicksaft wird das Obst karamellisiert.
Parallel kocht man ein paar Eier so hart, wie man es mag, schreckt sie ab und schneidet sie nach dem Pellen in Viertel. Oder so, wie man es mag.

Die karamellisierten Pfirsichstücke gibt man dann auf einen Teller und legt die Eier dazu. Garniert wird mit frischem Dill, gewürzt mit Salz und Pfeffer, als besonderer Pfiff wird gerösteter weißer Sesam empfohlen. Zuletzt wird der Star des Gerichts in Szene gesetzt: die Burrata. Sie wird zentriert auf den Teller drapiert und aufgezupft. Dazu schmeckt frisches Baguette oder knuspriges Toastbrot.
So kann man das Rezept variieren
Jule Lobo schwärmt in ihrem Instagram-Post von der Burrata einer bestimmten Marke. Die gibt es hier auf dem Dorf nicht. Macht nichts, die Sorten aus den örtlichen Discountern schmecken auch ganz prima. Wer keinen frischen Dill zur Hand hat, kann Basilikum oder Frühlingszwiebeln zur Dekoration verwenden. Beides schon erprobt und für gut befunden. In den Kommentaren zu diesem Rezept wird von Instagram-Nutzern von Variationen des Rezepts berichtet, es soll beispielsweise mit Pflaumen auch gut schmecken. Agavendicksaft hatte ich nicht da, Ahornsirup verleiht ebenfalls ein tolles Aroma.
Wie bei so vielen Gerichten gilt: einfach ausprobieren. Das gilt auch für die Rezeptmenge: Hier kann man mit Früchten und Eiern variieren, das Gericht alleine verputzen oder als Vorspeise mit mehreren Personen teilen.
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Die Zubereitungszeit wird mit etwa zehn Minuten angegeben. Beim ersten Mal muss man das Video doch wiederholt schauen, ich jedenfalls, das kostet Zeit. Doch inzwischen kann ich es aus dem Effeff, und die zehn Minuten kommen hin. Perfekt, wenn man an einem schönen Sommertag schnell etwas wirklich Köstliches zaubern und auf der Terrasse genießen will.