Osnabrück Wie ein Stolperstein in Osnabrück Klarheit in die Familiengeschichte eines Kriegskindes bringt

Markus Pöhlking
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Von Markus Pöhlking
| 04.04.2026 06:27 Uhr | 0 Kommentare
Vor dem ehemaligen Wohnhaus von Otto Busse in Osnabrück am Erich-Maria-Remarque-Ring, früher Riedenstraße, erinnert ein Stolperstein an den Arzt. Er wurde denunziert und starb im Juli 1945 an den Folgen der Gestapo-Haft. Foto: Markus Pöhlking
Vor dem ehemaligen Wohnhaus von Otto Busse in Osnabrück am Erich-Maria-Remarque-Ring, früher Riedenstraße, erinnert ein Stolperstein an den Arzt. Er wurde denunziert und starb im Juli 1945 an den Folgen der Gestapo-Haft. Foto: Markus Pöhlking
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Dass der Großvater sich kritisch zu Hitler äußerte, war bekannt in Otto Busses Familie. Viel mehr allerdings nicht – bis eine Google-Suche zu einem Stolperstein am Remarque-Ring und zu einem Bericht in unserer Zeitung führt. Eine Begegnung mit einem Mann, der in seiner Familiengeschichte nach Klarheit sucht.

Lesedauer des Artikels: ca. 8 Minuten
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