Osnabrück Drogentote im Raum Osnabrück: Warum 22 Menschen sterben mussten

Karin C. Punghorst
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Von Karin C. Punghorst
| 19.07.2026 05:49 Uhr | 0 Kommentare
Eine Szene aus dem Leben eines Konsumenten, aufgenommen aus der Vogelperspektive. Das Bild steht symbolisch für Isolation und die Gefahren der Drogensucht. Foto: Imago/Christoph Hardt
Eine Szene aus dem Leben eines Konsumenten, aufgenommen aus der Vogelperspektive. Das Bild steht symbolisch für Isolation und die Gefahren der Drogensucht. Foto: Imago/Christoph Hardt
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Im Raum Osnabrück gibt es weniger Heroin, doch die Todesfälle durch Drogen bleiben hoch. Die Ursache: Neue chemische Substanzen wie Fentanyl sind unberechenbar und oft um ein Vielfaches tödlicher.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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