Starke Wärmebelastung DWD warnt fast bundesweit vor Hitze

dpa
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Von dpa
| 03.08.2026 10:07 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Der DWD warnt vor starker Wärmebelastung. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte
Der DWD warnt vor starker Wärmebelastung. (Symbolbild) Foto: Julian Stratenschulte
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Die Hitze breitet sich aus: Der Deutsche Wetterdienst warnt inzwischen in nahezu ganz Deutschland. Besonders in der Mitte, im Osten und im Süden ist die Wärmebelastung extrem.

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt in nahezu ganz Deutschland vor Hitze. Nach der am Vormittag aktualisierten Warnkarte gilt in weiten Teilen des Landes eine Hitzewarnung. Besonders in der Mitte, im Osten und im Süden wird vor extremer Wärmebelastung gewarnt. Ausgenommen sind einzelne Gebiete im Norden und Nordwesten. Die Warnkarte weist dort teilweise keine Hitzewarnung aus. 

Wann der DWD vor Hitze warnt

Nach Angaben des Wetterdienstes werden Hitzewarnungen herausgegeben, wenn eine starke Wärmebelastung erwartet wird und sich Wohnräume nachts nicht ausreichend abkühlen können. Grundlage ist die „Gefühlte Temperatur“, die am frühen Nachmittag etwa 32 Grad überschreiten muss. Ab 38 Grad warnt der DWD vor einer „extremen Wärmebelastung“.

Verhalten bei Hitze

Dem DWD zufolge sollte bei einer Hitzewarnung die direkte Sonne möglichst gemieden werden. Körperliche Aktivitäten im Freien sollten auf die frühen Morgenstunden verschoben werden. Der Wetterdienst empfiehlt außerdem regelmäßiges Trinken, leichte Kleidung, leichte Mahlzeiten und den Verzicht auf Alkohol. Wohnräume sollten vor Sonne geschützt und gelüftet werden, wenn es draußen kühler ist.

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