Berlin Ärztechef: „Zehn Euro mehr für eine Flasche Wodka müssten es schon sein“

Tobias Schmidt
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Von Tobias Schmidt
| 06.08.2026 01:00 Uhr | 0 Kommentare
Die Regierung müsste viel mehr tun, um Menschen von ungesunden Lebensweisen abzubringen, meint der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen. Foto: IMAGO / Ikon Images
Die Regierung müsste viel mehr tun, um Menschen von ungesunden Lebensweisen abzubringen, meint der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen. Foto: IMAGO / Ikon Images
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Ex-Gesundheitsministerin Nina Warken hat ein Sparpaket durchgepeitscht, aber nichts für die Vorbeugung von Krankheiten getan, kritisiert der Ärzteverband KBV. Wird es der neue Gesundheitsminister Carsten Linnemann besser machen? Ein Plädoyer.

Lesedauer des Artikels: ca. 2 Minuten
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