Lastenfahrrad im Dienst Diakonie Norden ist umweltfreundlich unterwegs
Ein neues Lastenfahrrad erleichtert die Arbeit der Mitabeiter. Die Anschaffung wurde vom BAFA und von der Firma Fietsenmoaker gefördert.
Norden - Beim Tagesaufenthalt der Diakonie Norden ist jetzt ein neues E-Lastenfahrrad im Einsatz. Zur Finanzierung trug eine Förderung des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bei. Der Norder Fachhändler Fietsenmoaker, Inhaber Oliver Brau, steuerte die komplette Sicherheitsausstattung, eine Werbetafel am Fahrrad sowie zwei kostenfreie Inspektionen bei. Zudem spendierte er Kuchen für die Gäste des Tagesaufenthalts.
Im Alltag hat sich das Lastenrad bereits bewährt: In den ersten zwei Monaten legte Thomas Wirsing-Hogelücht, hauswirtschaftlicher Mitarbeiter im Tagesaufenthalt, rund 800 Kilometer in Norden und Umgebung zurück. Mit dem Rad erledigt er die täglichen Lebensmitteleinkäufe für den Tagesaufenthalt.
Fahrrad spart Wege und Zeit
Mittwochs holen zwei junge, engagierte Ehrenamtliche das gespendete, frisch zubereitete Mittagessen aus der Westgastermühle ab – ebenfalls per Lastenrad, für die Gäste des Tagesaufenthalt.
„Wir freuen uns sehr, weil wir ein umweltfreundliches Transportmittel für große Mengen täglich einsetzen können und damit schnell und unkompliziert Nahziele erreichen“, sagt Sozialarbeiterin Svenja Foortmann. „Das E-Bike ist schnell, wendig und spart uns Wege und Zeit“ ergänzt Thomas Wirsing-Hogelücht.