Ukraine-Krieg Stromausfall auf der Krim nach ukrainischem Drohnenangriff

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Von dpa
| 13.08.2026 00:30 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Ukrainische Drohnen greifen Sewastopol an. (Archivbild) Foto: Ulf Mauder/dpa
Ukrainische Drohnen greifen Sewastopol an. (Archivbild) Foto: Ulf Mauder/dpa
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Erneut wird die Krim-Stadt Sewastopol von ukrainischen Drohnen angegriffen. Der Gouverneur meldet einen Stromausfall.

Die Hafenstadt Sewastopol auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim ist nach nächtlichen Drohnenangriffen der Ukraine erneut ohne Strom. Die Stadt sei wegen eines massiven ukrainischen Angriffs von der Stromversorgung abgeschnitten, teilte der von Moskau eingesetzte Gouverneur von Sewastopol, Michail Raswoschajew, laut staatlicher Nachrichtenagentur Tass mit. Die Armee wehre einen ukrainischen Angriff ab. Derzeit begutachteten Experten die Schäden.

Russland führt seit fast viereinhalb Jahren Krieg in der Ukraine. Kiew wehrt sich gegen die Invasion auch mit Drohnenangriffen gegen strategisch wichtige Anlagen im russischen Hinterland. Das sind Militärobjekte und Einrichtungen der Öl- und Gasindustrie. Ziel dieser Schläge ist es, dem russischen Militär die Treibstoffversorgung zu erschweren und dem Kreml die Kriegsfinanzierung.

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