Osnabrück Vier Gründe, warum Osnabrück als einzige „Kinder-Bewegungsstadt“ Deutschlands besonders ist

Matthias Liedtke
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Von Matthias Liedtke
| 21.08.2026 09:59 Uhr | 0 Kommentare
Angetan von der Kinder-Bewegungsstadt (KiBS) Osnabrück: (von links) Stella Valentin, Carolin Och, Bewegungspädagogin Prof. Dr. Renate Zimmer sowie die KiBS-Projektleiterinnen Ellen Höche und Marina Bauhaus. Foto: Matthias Liedtke
Angetan von der Kinder-Bewegungsstadt (KiBS) Osnabrück: (von links) Stella Valentin, Carolin Och, Bewegungspädagogin Prof. Dr. Renate Zimmer sowie die KiBS-Projektleiterinnen Ellen Höche und Marina Bauhaus. Foto: Matthias Liedtke
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Ob im Wasser oder auf dem Bolzplatz: In Osnabrück bewegt sich etwas – aktuell auch akut preisverdächtig. Zwei Expertinnen aus Berlin verraten, was sie am bundesweit einmaligen Konzept „Kinder-Bewegungsstadt“ besonders schätzen.

Lesedauer des Artikels: ca. 3 Minuten
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