Berlin „Im Kapitalismus weiß niemand, dass sein Hirn geschädigt wird“ – Hausbesuch in Ai Weiweis Keller
Die Pose sitzt: Ai Weiwei mit einem historischen Kunsgegenstand. Foto: Daniel Benedict
Die Meinungsfreiheit, schreibt der Künstler Ai Weiwei in seinem Buch „Über Zensur“, ist in westlichen Gesellschaften genauso bedroht wie in China. Die hiesige „Gehirnwäsche“ nennt er bedrohlicher als die reale Hirnblutung, die er in China durch Polizeischläge erlitten hat. Wir haben ihn in seinem Berliner Atelier besucht.
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