Anzeige: Digitale Sichtbarkeit von Firmen Bessere Handwerker bekommen nicht automatisch den Auftrag
Empfehlungen, Google, Maps und nun auch künstliche Intelligenz: Unternehmer müssen sich fragen, ob Kunden sie im Internet überhaupt noch finden. Da kommt die Agentur cw.marketing aus Leer ins Spiel.
Leer - Ein Unternehmer möchte das Dach seiner Gewerbehalle sanieren. Also greift er zum Smartphone und sucht bei Google nach einem Fachunternehmen in seiner Region. Ein Hausbesitzer plant eine neue Heizungsanlage. Statt zuerst seinen Nachbarn zu fragen, öffnet er ChatGPT: Welche Fachbetriebe für Wärmepumpen gibt es eigentlich in meiner Umgebung? Und eine Familie, die ihr Haus umbauen möchte, schaut bei Google Maps, welcher Handwerker in der Nähe gute Bewertungen hat. „Die Suche nach Handwerkern hat sich verändert. Ein guter Ruf allein reicht digital nicht immer aus“, erklärt Lina Christmann von cw.marketing in Leer. Das Unternehmen ist aus der langjährig etablierten Marketingagentur Christmann & Woll hervorgegangen und begleitet mittelständische Unternehmen bei ihrer digitalen Sichtbarkeit.
Die richtigen Menschen erreichen
In der Leeraner Agentur beginnt die Arbeit deshalb häufig nicht mit Google. Sondern mit Fragen. Welche Aufträge möchte ein Betrieb eigentlich bekommen? Welche Leistungen sind besonders interessant? Wo verdient das Unternehmen gutes Geld? Wie groß ist sein Einzugsgebiet? Sichtbarkeit soll deshalb nicht möglichst viele Menschen erreichen. Sondern die richtigen. An diesem Punkt kommt bei cw.marketing unter anderem Patrick Niessen ins Spiel. Als Senior Marketing Manager beschäftigt er sich intensiv mit Suchmaschinen-Optimierung und der Frage, wie sich das Suchverhalten durch künstliche Intelligenz verändert. Er analysiert, wonach Kunden suchen, welche Unternehmen bei Google bereits gut positioniert sind und welche Inhalte notwendig sind, damit die Suchmaschine die Leistungen eines Unternehmens auch richtig einordnen kann.
Patrick Niessen schaut nicht mehr ausschließlich auf die klassische Google-Suche. Statt „Dachdecker Leer“ einzugeben, könnte eine Frage künftig lauten: „Welcher Betrieb in Ostfriesland ist auf die Sanierung größerer Gewerbedächer spezialisiert?“ KI-Systeme versuchen, darauf direkt eine Antwort zu liefern. „Die Suche entwickelt sich gerade von einzelnen Stichworten immer stärker zu konkreten Fragen“, sagt der Marketing-Experte. „Für Unternehmen wird es deshalb noch wichtiger, im Internet klar zu zeigen, wer sie sind, was sie besonders gut können und für welche Leistungen sie der richtige Ansprechpartner sind.“
Guten Ruf digital sichtbar machen
Öffnungszeiten, Leistungen, Unternehmensinformationen, Fotos und Bewertungen liefern potenziellen Kunden einen ersten Eindruck. Gleichzeitig helfen sie Google dabei, ein Unternehmen regional und fachlich einzuordnen. „Viele Betriebe unterschätzen, wie wichtig ihre lokale Präsenz inzwischen ist“, sagt Wibke Groenewold. „Ein Kunde besucht nicht unbedingt zuerst die Website. Manchmal sieht er einen Betrieb bei Google Maps, schaut sich die Bewertungen und Bilder an und ruft direkt von dort aus an.“ Gerade bei regionalen Betrieben gebe es dabei häufig Potenzial. „Viele Handwerksunternehmen haben vor Ort einen hervorragenden Namen“, erklärt Groenewold. „Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass dieser gute Ruf auch digital sichtbar wird.“
Bei cw.marketing schaut man deshalb nicht nur auf Rankings, Besucherzahlen und Klicks. Interessanter ist, was danach passiert. Wie viele Menschen nehmen Kontakt auf? Nach welchen Leistungen fragen sie? Und entstehen aus Anfragen die Aufträge, die das Unternehmen tatsächlich gewinnen möchte? „Marketing muss am Ende einen Beitrag zum Unternehmen leisten“, sagt Lina Christmann. „Ein Platz eins bei Google ist schön. Entscheidend ist aber, ob daraus die richtigen Kunden und gute Aufträge entstehen.“
Weitere Infos gibt es online unter www.christmann-woll.de