Anzeige: Hilfe bei Neukunden-Gewinnung Leeraner setzen auf Performance Marketing
Die Agentur cw.marketing betreut bereits zahlreiche Unternehmen mit großem Erfolg. „Nicht möglichst viele Klicks zählen – sondern die richtigen“, erklärt Agenturchefin Lina Christmann.
Leer / UP - Empfehlungen, Stammkunden und ein guter Ruf sind für viele Unternehmen in Ostfriesland die Grundlage ihres Erfolgs. Doch wer wachsen oder neue Geschäftsfelder erschließen möchte, kann nicht allein darauf warten, dass das Telefon klingelt. „Die erste Frage ist bei uns nicht: Sollen wir Google Ads oder Social Media machen?“, sagt Lina Christmann, Geschäftsführerin von cw.marketing. „Die erste Frage lautet: Welche Kunden sollen eigentlich gewonnen werden?“
Mehr Anfragen sind nicht automatisch bessere Anfragen. Ein Handwerksunternehmen möchte vielleicht gezielt größere Aufträge in einem bestimmten Umkreis gewinnen. Eine Kanzlei möchte neue Mandanten für bestimmte Beratungsfelder erreichen. Ein Onlineshop dagegen will vor allem eines: mehr Umsatz erzielen, ohne dass die Werbekosten den zusätzlichen Ertrag auffressen. „Erst wenn das Ziel feststeht, entscheidet sich, welche Maßnahmen sinnvoll sind“, sagt Lina Christmann.
Genau dann sichtbar sein, wenn der Kunde sucht
Eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten dafür ist Google Ads. Der große Unterschied zu vielen klassischen Werbeformen: Unternehmen sprechen nicht wahllos möglichst viele Menschen an. Sie können genau in dem Moment erscheinen, in dem jemand bereits nach ihrer Leistung oder ihrem Produkt sucht. „Das ist einer der großen Vorteile von Performance Marketing“, erklärt Lara-Marleen Zielinsky, Senior Marketing Managerin bei cw.marketing. „Wir richten Kampagnen nicht auf Klicks aus, sondern auf das, was für unsere Kunden zählt: qualifizierte Anfragen und messbare Ergebnisse.“
Bei cw.marketing steht genau das im Mittelpunkt der Performance-Arbeit: Nicht Reichweite und Impressionen stehen im Mittelpunkt, sondern echte Anfragen, Kunden und Umsätze. So generiert die Agentur für eine Kanzlei aus Leer über die laufenden Online-Marketing-Maßnahmen monatlich rund 50 Anfragen. Bei einem Handwerksunternehmen aus dem Saterland sind es sogar mehr als 90 Anfragen im Monat. Und bei einem Onlineshop aus Friedeburg wird Erfolg noch einmal anders gemessen: Dort werden dank der betreuten Werbekampagnen monatlich mehr als 100.000 Euro Umsatz über Ads generiert.
Drei Unternehmen, drei unterschiedliche Geschäftsmodelle – und deshalb auch drei unterschiedliche Anforderungen an das Marketing: „Man muss verstehen, was hinter den Zahlen steckt“, sagt Oleksandr Varava, Online Marketing Manager bei cw.marketing. „100 Klicks können wertlos sein – oder daraus entsteht ein Auftrag, der für ein Unternehmen sehr viel wert ist. Deshalb optimieren wir auf Basis von Daten und nicht von Hoffnungen.“ Es gehe nicht darum, Kampagnen nur auszuspielen, sondern ihre Ergebnisse richtig zu bewerten und gezielt weiterzuentwickeln.
Welche Suchanfragen führen tatsächlich zu Kunden? Welche Anzeigen funktionieren? Welche Regionen sind interessant? Welche Leistungen sind besonders profitabel? Was kostet eine qualifizierte Anfrage? Und welcher Umsatz entsteht aus dem eingesetzten Werbebudget? Lara-Marleen Zielinsky und Oleksandr Varava beschäftigen sich bei cw.marketing genau mit diesen Fragen. Sie werten Kampagnen laufend aus, entwickeln sie weiter, verschieben gezielt Budgets, bauen erfolgreiche Bereiche aus und reduzieren unrentable Suchbegriffe oder Zielgruppen. Neben Google können dabei auch Meta, Instagram oder LinkedIn eine Rolle spielen. Welcher Kanal eingesetzt wird, hängt davon ab, wo sich die jeweilige Zielgruppe erreichen lässt.
Doch auch die beste Werbeanzeige allein gewinnt noch keinen Kunden. Nach dem Klick landet der Interessent auf einer Website oder Landingpage. Dort muss innerhalb weniger Augenblicke deutlich werden: Bin ich hier richtig? Kann dieses Unternehmen mein Problem lösen? Und warum sollte ich genau hier Kontakt aufnehmen oder kaufen? Deshalb betrachten die Leeraner Experten das Performance Marketing als gesamten Prozess – von der Zielgruppe über die Anzeige und Landingpage bis zur Anfrage oder zum Verkauf.
Ein entscheidender Baustein dabei ist das Tracking. Damit lässt sich nachvollziehen, welche Kampagnen tatsächlich zu Anrufen, Formularanfragen, Terminbuchungen oder Käufen führen. „Ohne saubere Daten kann ich zwar sehen, dass Geld ausgegeben wurde. Aber ich weiß nicht zuverlässig, was es gebracht hat“, sagt Oleksandr Varava.
Was darf ein neuer Kunde kosten?
Für Lara-Marleen Zielinsky ist deshalb eine andere Frage viel interessanter als die Zahl der Klicks: „Was darf ein neuer Kunde kosten?“ Wenn aus einer qualifizierten Anfrage regelmäßig ein Auftrag mit entsprechendem Auftragswert entstehe, könne auch ein höherer Preis für eine Anfrage wirtschaftlich sinnvoll sein. Bei einem Onlineshop wiederum lasse sich wesentlich direkter betrachten, welcher Umsatz einem bestimmten Werbebudget gegenübersteht.
„Genau das macht Performance Marketing für Unternehmen steuerbar“, betont Lina Christmann. Budgets können angepasst, Kampagnen verändert und Ergebnisse verglichen werden. Was gut funktioniert, wird ausgebaut. Was nicht funktioniert, wird hinterfragt.
„Performance Marketing ist kein Geldautomat“, sagt Lara-Marleen Zielinsky. „Aber wir können heute sehr genau messen, was funktioniert, daraus lernen und das Marketing immer weiter verbessern.“ Unternehmen müssen damit nicht ausschließlich darauf hoffen, empfohlen oder zufällig gefunden zu werden: „Sie können systematisch daran arbeiten, neue Kunden zu gewinnen und messen, was dabei herauskommt.“
cw.marketing GmbH aus Leer betreut Unternehmen im Performance Marketing – von Google und Meta Ads über Landingpages bis zu Tracking, Auswertung und laufender Optimierung. Weitere Infos gibt es online unter www.christmann-woll.de