Vorhersage Erste Herbststürme stehen vor der Tür

dpa
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Von dpa
| 22.10.2026 07:15 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 1 Minute
Im Westen und Norden bis hinein in den Nordosten soll es bis zum Montag stürmisch bleiben. (Archivbild) Foto: Boris Roessler/dpa
Im Westen und Norden bis hinein in den Nordosten soll es bis zum Montag stürmisch bleiben. (Archivbild) Foto: Boris Roessler/dpa
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Sturmböen im Westen, mögliche Orkanböen im Bergland: Der Herbst zeigt sich von der ungemütlichen Seite. Wo es besonders stürmisch wird und wie lange der starke Wind anhält.

Weite Teile Deutschlands müssen sich auf die ersten Herbststürme einstellen. So soll es am Freitag im Westen und Südwesten Sturmböen geben, im höheren Bergland sind auch schwere Sturm- und vereinzelte Orkanböen möglich, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Donnerstag vorhersagte. Im Westen und Norden bis hinein in den Nordosten soll es anschließend bis zum Montag stürmisch bleiben.

Am Freitag ist es im Westen stark bewölkt und regnerisch, im Osten bleibt es zunächst trocken. Am Nachmittag greift der Regen auf den Osten über, im Südwesten sind Gewitter möglich. Die Höchstwerte erreichen 9 bis 14 Grad, am Oberrhein 16 Grad. 

Wo es am Sonntag Dauerregen geben kann

Am Samstag ist es wolkig bis stark bewölkt, im Norden gibt es zunächst Regen, im äußersten Süden Schauer. Oberhalb von 1.200 Metern ist Schneeregen oder Schnee möglich. Die Höchstwerte liegen zwischen 8 und 13 Grad.

Für den Sonntag sagen die Meteorologen Regen im Westen und Südwesten voraus, der nach Osten zieht. Dauerregen ist in den Staulagen von Eifel, Rothaargebirge und Schwarzwald möglich. Die Höchstwerte erreichen 10 bis 16 Grad.

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