Berlin Russlands Schattenflotte: Wie gefährlich die Tanker für Deutschland werden könnten

Lukas Weinandy
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Von Lukas Weinandy
| 06.11.2026 11:01 Uhr | 0 Kommentare | Lesedauer: ca. 4 Minuten
Der Öltanker „Kira K“ vor Fehmarn: Greenpeace zählt das Schiff zur russischen Schattenflotte. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation wird russisches Öl inzwischen näher an der deutschen Küste vorbeitransportiert. Foto: dpa/Philip Dulian
Der Öltanker „Kira K“ vor Fehmarn: Greenpeace zählt das Schiff zur russischen Schattenflotte. Nach Angaben der Umweltschutzorganisation wird russisches Öl inzwischen näher an der deutschen Küste vorbeitransportiert. Foto: dpa/Philip Dulian
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Beschädigte Unterseekabel, verdächtige Drohnen und mögliche Spionage: Die russische Schattenflotte beschäftigt längst nicht mehr nur Sanktionsbehörden. Sicherheitsexperte Julian Pawlak erklärt, welche Gefahren in der Ostsee bestehen – und warum der Nachweis gezielter Sabotage so schwierig ist.

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